24.09.2015

(Pressedienst 56/2015: Erfolgreicher Aktionstag an bayerischen Automobilstandorten) Im Rahmen des bundesweiten Aktionstag der IG Metall gegen den Missbrauch von Werkverträgen am 24. September haben sich in Bayern mehrere Tausend Beschäftigte der Automobilhersteller demonstrativ hinter die Forderungen zur Regulierung von Werkverträgen an die Politik gestellt.» lesen


21.09.2015

(Pressedienst 55/2015: Aktionstag bei bayerischen Automobilherstellern am 24. September 2015) Die IG Metall Bayern verstärkt ihren Einsatz gegen den Missbrauch von Werkverträgen für Lohndumping. Nach einer aktuellen Befragung der Betriebsräte von fast 600 Betrieben im Freistaat setzen bei steigender Tendenz derzeit knapp 80 Prozent der bayerischen Unternehmen Werkverträge ein.» lesen


21.09.2015

(Pressedienst 54/2015: Chancen für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung) Die Schaeffler AG hat heute bekannt gegeben, dass die Familie Schaeffler - bisher Alleineigentümer - Unternehmensanteile der Schaeffler AG an die Börse geben wird. Die IG Metall Bayern sieht diesen Schritt positiv, da das eingenommene Kapital zur Schuldenreduzierung verwendet wird und damit Raum schafft für wichtige Investitionen in die Zukunftsfähigkeit der Standorte und der Arbeitsplätze.» lesen


16.09.2015

(Pressedienst 53/2015) IG Metall Bayern und BUND Naturschutz vor Klimaschutzkonferenz Paris 2015: Bayern muss bei Energieeffizienz klotzen, nicht kleckern.» lesen


14.09.2015

(Pressedienst 52/2015: Wirtschaftsministerin Aigner trifft Vertreter der IG Metall Bayern zu Gesprächen über die Zukunft der Automobilindustrie) Die Zukunft der Automobilindustrie in Bayern stand im Mittelpunkt von Gesprächen, die Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner am 11. September mit dem Bezirksleiter der IG Metall Bayern, Jürgen Wechsler, sowie den Gesamtbetriebsratsvorsitzenden von BMW und AUDI, Manfred Schoch und Peter Mosch, geführt hat.» lesen


28.07.2015

(Pressedienst 51/2015: Risiken für Standorte und Beschäftigung) Die Bosch Rexroth AG hat am 28. Juli Pläne bekannt gegeben, ihren Geschäftsbereich „Mobile Anwendungen“ angesichts steigenden Wettbewerbsdrucks und rückläufiger Nachfrage mit einem Kostensenkungsprogramm über 450 Millionen Euro zukunftsfähig zu machen. Die IG Metall Bayern räumt grundsätzlich Handlungsbedarf ein, bewertet aber die nun vorgestellten Pläne kritisch.» lesen



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