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23.03.2017
Robust, verbessert, gestiegen

– so lauten die häufigsten Adjektive im aktuellen Bericht der Arbeitgeberverbände bayme vbm zur Situation der bayerischen Metall- und Elektroindustrie. Sämtliche Kennzahlen zeigen nach oben, die Beschäftigung steigt weiter, die Ausbildungszahlen erreichten 2016 gar einen Rekord.

Wenn sich Tarifrunden am Horizont abzeichnen, üben sich die Arbeitgeber erfahrungsgemäß gern schon Monate vorher in moderaten bis pessimistischen Aussagen zur Konjunktur ihrer Branche.

Umso bemerkenswerter ist daher, was Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt am 21. und 22. März zu verkünden hatte. Die Einschätzung der Arbeitgeber zur Situation der Branche deckt sich weitgehend mit den positiven Ergebnissen der Betriebsrätebefragung der IG Metall.

Die Beurteilung von Lage und Perspektive setzte laut bayme vbm im Februar zum dritten Mal in Folge ihren Aufwärtstrend fort. Produktionspläne und Exporterwartungen legen deutlich zu, Nachfragesituation und Auftragsbestände verbessern sich. Die gute bis hervorragende Lage der Unternehmen wirkt sich spürbar auf die Beschäftigung aus, deren Anstieg Brossardt "eine merkliche Beschleunigung" bescheinigte. Sein Fazit: "Insgesamt war die Lage im Februar erfreulich gut."

Für die Ausbildung in Bayerns Metall- und Elektroindustrie meldet bayme vbm mit 14.900 neu abgeschlossenen Verträgen sogar ein neues Allzeithoch im zurückliegenden Jahr. Auch in dieser Hinsicht setzt sich der Trend aus heutiger Sicht fort, sodass für 2017 ein weiterer Rekord zu erwarten steht. Der hohe Bedarf der Unternehmen führt zu einer entsprechend guten Übernahmequote von über 88 Prozent, erklärte Brossardt.

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