09.07.2013
Blick in die Zukunft

In Augsburg findet am 8. und 9. Juli zum dritten Mal die Automobilkonferenz der IG Metall Bayern statt, dieses Mal in enger Kooperation mit der IG Metall Baden-Württemberg. Über 250 TeilnehmerInnen von Autoherstellern und -zulieferern informieren sich über die Lage der Branche und kommende Herausforderungen.

Wie in den Vorjahren nehmen von praktisch allen namhaften süddeutschen Automotive-Unternehmen von Audi bis ZF nicht nur Betriebsräte, sondern auch Management-Vertreter teil. Abgerundet werden das Plenum und die Referentenliste durch Vertreter der jeweiligen Landesregierungen; auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung mit einem Grußwort.

Im Mittelpunkt stehendie Innovation im Automobilbereich im Zusammenhang mit Beschäftigung und Perspektiven der Arbeit - künftige Entwicklungen der Mobilität wirken sich nicht nur auf den Umfang der Beschäftigung aus, sondern auch auf die Arbeitsbedingungen. Einen weiteren Themenblock bildet die Industriepolitik, für die die IG Metall nachdrücklich eine aktive Begleitung und Gestaltung einfordert, an der zudem auch die ArbeitnehmerInnen als Hauptbetroffene maßgeblich beteiligt sein müssen. Zu guter Letzt stehen unter dem Begriff "globale Wertschöpfngsketten" die internationalen Zusammenhänge im Fokus.

In einer gemeinsamen Erklärung formulieren (siehe Download) die IG Metall Bayern und Baden-Württemberg ihre Forderungen an Industrie und Politik zu diesen Themen - nicht nur an die beiden Landesregierungen, sondern in Deutschland und ganz Europa.

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