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18.01.2016
Schwung holen für die Tarifrunde

Im Vorfeld der Tarifrunde für die bayerische Metall- und Elektroindustrie wird derzeit in den Gremien der IG Metall und in den Betrieben über die Höhe der Forderung diskutiert, mit der die IG Metall in die Auseinandersetzung geht. Die erste Ausgabe der Tarifnachrichten der IG Metall Bayern informiert über die Grundlagen.

Wir für mehr - dass es mehr sein soll, steht jedenfalls schonmal fest. Diese Tarifrunde konzentriert sich im Gegensatz zu den letzten auf eine reine Entgeltforderung, qualitative Forderungen wie etwa der Einstieg in die Bildungsteilzeit im vergangenen Jahr stehen nicht auf der Agenda.

Die Höhe der Forderung wird in der IG Metall demokratisch bestimmt. Die Diskussion der Mitglieder gelangt über die verschiedenen Gremien und Strukturen aus den Betrieben bis zum Vorstand der IG Metall. Eine erste Forderungsempfehlung formuliert die bayerische Tarifkommission dieses Jahr am 28. Januar, auf dieser Grundlage legt der Vorstand seinerseits einen Rahmen fest. Nach erneuter Diskussion in der Fläche beschließen die Tarifkommissionen aller Bezirke am 23. Februar ihre Forderungen; sechs Tage später legt der IG Metall-Vorstand dann die endgültige Höhe fest.

Wie sich die IG Metall Bayern aufstellt, um eine faire, aber auch realistische Forderungshöhe zu finden, und warum die bereits vorab verbreiteten Unkenrufe der Arbeitgeber wenig realen Hintergrund haben, steht in der ersten Ausgabe der Tarifnachrichten. Gedruckt wird sie seit heute in den Betrieben verteilt, als PDF kann man sie auf den

» Tarif-Seiten der IG Metall Bayern

herunterladen. Dort erscheinen in der Folge auch alle weiteren Ausgaben sowie unsere Schnellinfos zeitnah zu den jeweils aktuellen Entwicklungen.

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