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                <title>IG Metall Bayern - RSS-Feed</title>
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                <description>IG Metall Bayern - RSS-Feed (c) IG Metall Bayern</description>
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                        <title>IG Metall Bayern - RSS-Feed</title>
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                        <title>Tarifverhandlung im Südwesten unterbrochen</title>
                        <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:49:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>In ihrer fünften Verhandlungsrunde haben IG Metall und Arbeitgeberverband am frühen Mittwoch Morgen bei den Themen Übernahme und Leiharbeit erste Fortschritte erzielt. Dennoch ist eine friedliche Lösung nach wie vor ungewiss - in wichtigen Punkten steht  eine Einigung weiter aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  In ihrer fünften Verhandlungsrunde haben IG Metall und Arbeitgeberverband am frühen Mittwoch Morgen bei den Themen Übernahme und Leiharbeit erste Fortschritte erzielt. Dennoch ist eine friedliche Lösung nach wie vor ungewiss - in wichtigen Punkten steht  eine Einigung weiter aus. <p class="bodytext">Wie die IG Metall Baden-Württemberg am Mittwoch Morgen <a href="http://www.bw.igm.de/wir/presse/meldung.html?id=52024" title="IG Metall BaWü" target="_blank" class="external-link-new-window" >informierte</a>, wurden die Gespräche nach einem rund 20-stündigen Marathon unterbrochen und sollen am Freitag (18. Mai) um 10 Uhr wieder in Sindelfingen fortgesetzt werden. Baden-Württembergs IG Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann betonte, es bestehe weiterhin die Gefahr eines Scheiterns der Verhandlungen.</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Automobilkonferenz im Juli</title>
                        <pubDate>Tue, 15 May 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>Wenngleich die Tarifrunde derzeit alles zu überlagern scheint, bleiben auch andere Themen wichtig - zum Beispiel die Entwicklung der Automobilindustrie. Die IG Metall Bayern organisiert dazu auch in diesem Jahr wieder ihre erfolgreiche Automobilkonferenz.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/amk2012.jpg" width="174" height="68" border="0" alt="" /> Wenngleich die Tarifrunde derzeit alles zu überlagern scheint, bleiben auch andere Themen wichtig - zum Beispiel die Entwicklung der Automobilindustrie. Die IG Metall Bayern organisiert dazu auch in diesem Jahr wieder ihre erfolgreiche Automobilkonferenz. <p class="bodytext">Die <span style="COLOR: #cc3300">Fachkonferenz der IG Metall Bayern für Betriebsrätinnen und Betriebsräte der Auto- und </span>Zulieferindustrie, so die offizielle Bezeichnung, steht in diesem Jahr unter der Überschrift &quot;Technische Umbrüche und Verschiebungen auf dem Auto-Weltmarkt: Die Folgen für Bayerns Auto- und Zulieferindustrie und für die Arbeitsplätze&quot;. Sie findet von Dienstag, 17. Juli, bis Mittwoch, 18. Juli 2012, in Regensburg statt.</p>
<p class="bodytext">Nach der Krise 2008/09 fahren die bayerischen PKW- und LKW-Hersteller weltweit Erfolge und Rekordgewinne ein und setzen weiter auf Wachstum. Auch viele Zulieferer profitieren. Gleichzeitig verschieben sich aber im globalem Maßstab die Gewichte auf dem Automarkt: Die Märkte der automobilen Kernländer Europas stagnieren oder brechen ein. Europas Volumenhersteller stecken teilweise in der Krise - mit Folgen auch für die Zulieferer. Die Wachstumsdynamik verlagert sich zunehmend auf die sog. BRIC-Staaten und andere Schwellenländer. Gleichzeitig stehen Hersteller und Zulieferer vor enormen technischen und finanziellen Herausforderungen, die Umstellung auf alternative Antriebssysteme zu meistern.</p>
<p class="bodytext">Die Automobilkonferenz 2012 der IG Metall Bayern stellt diese Themen und ihre Konsequenzen für die Branche und die Arbeitsplätze in Bayern und damit für das Handeln der Interessenvertretungen in den Mittelpunkt. Außerdem wird sie eine erste Bestandsaufnahme der Ergebnisse der Nationalen Plattform Elektromobilität sowie der Initative Elektromobilität Bayern vornehmen, die im letzten Jahr gemeinsam von der Bayerischen Staatsregierung, der Industrie und der IG Metall Bayern ins Leben gerufen wurde.</p>
<hr />
<p class="bodytext">Anmeldungen für die Veranstaltung nach §37,6 BetrVG nehmen die IG Metall-Verwaltungsstellen entgegen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die derzeitige Programmplanung enthält die Datei Automobilkonf-Ablauf.pdf, die Sie über untenstehenden Link herunterladen können.</p>]]></content:encoded>
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                        <title>Heute bis 15 Uhr: 3.520 Warnstreikende in Bayern</title>
                        <pubDate>Mon, 14 May 2012 15:17:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst 29 / 2012 ) IG Metall Bayern setzt Warnstreiks auf kleinerer Flamme fort
Die IG Metall in Bayern hat erneut zu Warnstreiks in Betrieben der bayerischen Metall- und Elektroindustrie aufgerufen. Bis heute – Stand 15 Uhr – beteiligten sich 3.520 Beschäftigte in 17 Betrieben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst 29 / 2012 ) IG Metall Bayern setzt Warnstreiks auf kleinerer Flamme fort
Die IG Metall in Bayern hat erneut zu Warnstreiks in Betrieben der bayerischen Metall- und Elektroindustrie aufgerufen. Bis heute – Stand 15 Uhr – beteiligten sich 3.520 Beschäftigte in 17 Betrieben. <p class="bodytext">Schwerpunkte der heutigen Aktionen lagen im Allgäu mit jeweils 600 Warnstreikenden bei ACGO in Marktoberdorf und GROB in Mindelheim. Vor der KSB in Pegnitz versammelten sich 1.350 Beschäftigte (auch aus anderen Betrieben der Region: u.a. ABB, Netzsch, GDD, SDW, Kennametal). Bayerns IG Metall-Bezirksleiter Jürgen Wechsler sprach vor 450 Warnstreikenden von SIEMENS in Kemnath (Oberpfalz), in Weißenburg versammelten sich rund 450 Beschäftigte der Betriebe Schaeffler, Gutmann, Krauss Maffei und Leoni Draht.</p>
<p class="bodytext">Damit haben sich bisher über 185.000 Menschen in Bayern an Warnstreiks der IG Metall beteiligt.</p>
<p class="bodytext">Für den morgigen Dienstag ruft die IG Metall Bayern in 22 Betrieben der bayerischen Metall- und Elektroindustrie zu Warnstreiks auf. Schwerpunkte sind die Firmen SAF (in Keilberg und Wörth), WIKA in Trennfurt, Metzwerke in Zirndorf, Getrag in Windsheim, Elektrolux in Rothenburg, Siemens IA in Fürth, BSH in Ansbach (u.a. 3 weitere Betriebe). Im Allgäu beteiligen sich PMG in Füssen und Bosch in Immenstadt, hinzu kommen drei Betriebe in Schwabach (u.a. Ribe und Leoni Roth). Insgesamt rechnet die IG Metall Bayern mit einigen Tausend Warnstreikenden.<br /><br />Die IG Metall fordert für die Beschäftigten der bayerischen Metall- und Elektroindustrie 6,5 Prozent mehr Geld, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten sowie mehr Mitbestimmung der Betriebsräte bei der Leiharbeit. Die Arbeitgeber bieten bislang lediglich Entgelterhöhungen von 2,57 Prozent an und fordern, die Arbeitszeiten massiv nach oben auszuweiten sowie die Quote der befristeten Arbeitsverträge zu erhöhen.</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Deutlicher Zuwachs: 40.000 IG Metall-Mitglieder bei Siemens</title>
                        <pubDate>Mon, 14 May 2012 09:35:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst Nr. 28 / 2012) Geschäftsführender Vorstand Jürgen Kerner begrüßt Alexandra Benker bei Siemens Amberg
Der positive Trend in der Mitgliederentwicklung der IG Metall schlägt sich auch beim größten deutschen Technologie-Konzern Siemens nieder: Am 11. Mai wurde mit Alexandra Benker bei Siemens in Amberg das vierzigtausendste Mitglied im Unternehmen begrüßt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/40tsd-Mitglied_bei_Siemens_Amberg.JPG" width="497" height="442" border="0" alt="" />Horst Ott, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Amberg, Alexandra Benker und Jürgen Kerner. (Pressedienst Nr. 28 / 2012) Geschäftsführender Vorstand Jürgen Kerner begrüßt Alexandra Benker bei Siemens Amberg
Der positive Trend in der Mitgliederentwicklung der IG Metall schlägt sich auch beim größten deutschen Technologie-Konzern Siemens nieder: Am 11. Mai wurde mit Alexandra Benker bei Siemens in Amberg das vierzigtausendste Mitglied im Unternehmen begrüßt. <p class="bodytext">Jürgen Kerner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall und Aufsichtsratmitglied der Siemens AG, führt diesen Erfolg auf die klare Linie der IG Metall zurück: „Wir arbeiten konstruktiv im Konzern mit und vertreten dabei konsequent die Interessen der Arbeitnehmer. Wir lassen nicht zu, dass das Wohl der Mitarbeiter den Margen untergeordnet wird.“</p>
<p class="bodytext">Alexandra Benker begründete ihre Entscheidung: „Ich arbeite sehr gerne bei Siemens. Gleichzeitig weiß ich, wie wichtig es ist, dass wir Beschäftigten zusammenstehen, um mit unseren Bedürfnissen im globalen Wettbewerb nicht an den Rand gedrängt zu werden. Deshalb bin ich in die IG Metall eingetreten.“</p>
<p class="bodytext">Kerner hieß sie persönlich während eines Warnstreiks bei Siemens Amberg am 11. Mai vor rund 1.200 Beschäftigten willkommen. Mit Blick auf den derzeitigen Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie, in dessen Rahmen der einstündige Warnstreik stattfand, rief er den Streikenden zu: „Siemens ist gut aufgestellt, trotz der letzten Quartalszahlen gibt es ein dickes Auftragspolster. Da ist es nur recht und billig, wenn die Beschäftigten ihren Anteil bekommen. Sie sind die Quelle des Erfolgs und dürfen nicht zu kurz, geschweige denn durch überzogenen Leistungsdruck und entgrenzte Arbeitszeiten unter die Räder, kommen. Mensch vor Marge - dafür steht und dafür sorgt die IG Metall. Je mehr Kollegen aktiv mitwirken, desto stärker sind wir alle. Danke Alexandra, dass Du dabei bist.“</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Blockadehaltung der Arbeitgeber gefährdet Lösung am Verhandlungstisch</title>
                        <pubDate>Fri, 11 May 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst Nr. 27 / 2012) Heute bis 14:30 Uhr: 53.296 Warnstreikende in Bayern
Die IG Metall hat die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie aufgefordert, ihre Blockadepolitik aufzugeben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst Nr. 27 / 2012) Heute bis 14:30 Uhr: 53.296 Warnstreikende in Bayern
Die IG Metall hat die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie aufgefordert, ihre Blockadepolitik aufzugeben. <p class="bodytext">&nbsp;Detlef Wetzel, Zweiter Vorsitzender der IG Metall, erklärte bei einer Warnstreikkundgebung vor 15.000 Teilnehmern vor Audi in Ingolstadt: „Wir fordern ein verhandlungsfähiges Angebot für alle Forderungen der IG Metall. Wenn die Arbeitgeber bis zum 15. Mai bei der Leiharbeit und der unbefristeten Übernahme keine konstruktiven Lösungswege vorschlagen, provozieren sie eine Eskalation.“ Die Kundgebung in Ingolstadt war bisher die größte Warnstreikveranstaltung der IG Metall in Bayern.</p>
<p class="bodytext">Wetzel kritisierte das Angebot der Arbeitgeber als Provokation: „Ein Angebot von 2,6 Prozent auf 12 Monate, das gerade mal die Preissteigerung abdeckt, ist unverschämt gemessen an dem, was die Menschen verdient haben.“</p>
<p class="bodytext">Jürgen Wechsler, IG Metall Bezirksleiter in Bayern, kritisierte auf der Warnstreikkundgebung in Bamberg vor 2.500 Beschäftigten von Bosch die kontraproduktive Haltung der bayerischen Arbeitgeber: „Es ist enttäuschend, dass der Verband der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sich nicht mit eigenständigen Gesprächen aktiv an der Suche nach Lösungen beteiligt. Zurücklehnen und nur die Entwicklungen in Baden-Württemberg abwarten, das zeugt nicht von großer Verhandlungsmoral“, sagte Wechsler in seiner Rede.</p>
<p class="bodytext">Nach Aussage von Wechsler haben die Beschäftigten heute dem VBM die Antwort auf sein Verhalten geliefert. „Über 53.000 Beschäftigte beteiligten sich - mit Stand 14.30 Uhr - an den heutigen Warnstreiks in Bayern“, rechnete Wechsler am Nachmittag in München vor.</p>
<p class="bodytext">In über 100 Betrieben fanden heute Aktionen statt, in den Spät- und Abendstunden werden noch einige folgen. Insgesamt waren die Warnstreiks länger, im Schnitt von 2 bis 4 Stunden; etliche Beschäftigte betraten erst gar nicht ihre Betriebe, wie beispielsweise bei Linde in Aschaffenburg.</p>
<p class="bodytext">Schwerpunkte der Aktionen lagen heute in Ingolstadt (Audi und 14 weitere Betriebe), in München mit über 6.500 Menschen (BMW, NSN, u.a.), bei Bosch in Bamberg (allein 2.500 auf der Vormittags-Kundgebung), und in Nürnberg mit über 10.400 Beschäftigten im Frühschluss (Diehl, Siemens-Betriebe, Bosch, u.a.). In Regensburg versammelten sich über 3.500 Beschäftigte (BMW, Conti, u.a.), in Aschaffenburg beteiligten sich weit über 7.000 Beschäftigte (Linde, Bosch-Rexroth), im Allgäu (Maho, Liebherr VT), in der Oberpfalz (Siemens, Grammer), in Landshut (Mann+Hummel, BMW).</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Sie rollt und rollt ...</title>
                        <pubDate>Fri, 11 May 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>... die Warnstreikwelle in Bayern. Am Donnerstag waren über 30.000 Beschäftigte von Augsburg bis Wörth auf der Straße. Und da sich die Arbeitgebervertreter des vbm bei der 4. Verhandlung in Fürstenfeldbruck keinen Millimeter bewegten, geht es heute weiter!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/Augsburg.JPG" width="450" height="338" border="0" alt="" /> ... die Warnstreikwelle in Bayern. Am Donnerstag waren über 30.000 Beschäftigte von Augsburg bis Wörth auf der Straße. Und da sich die Arbeitgebervertreter des vbm bei der 4. Verhandlung in Fürstenfeldbruck keinen Millimeter bewegten, geht es heute weiter! <p class="bodytext">Um möglichst viele Eindrücke von den Warnstreiks zu vermitteln, gibt es ab sofort eine <a href="http://www.igmetall-bayern.de/?id=30" target="_top" >» Fotogalerie auf einer Extra-Seite</a>.</p>
<p class="bodytext">Außerdem veröffentlichen wir zahlreiche Videos auf unserem <a href="http://www.youtube.com/user/IGMetallBayern" title="IG Metall Bayern / YouTube" target="_blank" class="external-link-new-window" >» YouTube-Kanal</a></p>
<p class="bodytext">und <a href="http://www.facebook.com/IGMetallBayern" title="IG Metall Bayern / Facebook" target="_blank" class="external-link-new-window" >» unserer Facebook-Seite</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="color: rgb(204, 0, 0); " class="align-center"><b>Vielen Dank an alle, die uns mit Material beliefern und natürlich alle Mitwirkenden bei den Aktionen!</b></p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Arbeitgeberverband vbm blockiert weiter</title>
                        <pubDate>Thu, 10 May 2012 21:24:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst Nr. 26 / 2012) 4. Tarifverhandlung in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie
Bei der 4. Tarifverhandlung der bayerischen Metall- und Elektroindustrie hat die Blockadehaltung der Arbeitgeberseite jede Bewegung verhindert. Zeitgleich unterstützten über 30.000 Beschäftigte mit Warnstreiks die Forderungen der IG Metall Bayern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst Nr. 26 / 2012) 4. Tarifverhandlung in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie
Bei der 4. Tarifverhandlung der bayerischen Metall- und Elektroindustrie hat die Blockadehaltung der Arbeitgeberseite jede Bewegung verhindert. Zeitgleich unterstützten über 30.000 Beschäftigte mit Warnstreiks die Forderungen der IG Metall Bayern. <p class="bodytext">Dieser Druck wird am Freitag nochmals erhöht.</p>
<p class="bodytext">Die IG Metall Bayern betonte gegenüber dem vbm in Fürstenfeldbruck ihre Bereitschaft, Bewegung in die Verhandlungen zu bringen. Dazu konkretisierte sie denkbare Lösungsansätze zu ihren inhaltlichen Forderungen. Der vbm lehnte jedoch entsprechende Gespräche genauso ab wie die Möglichkeit, analog zum Tarifbezirk Baden-Württemberg eine Expertenkommission einzusetzen.</p>
<p class="bodytext">Der bayerische IG Metall-Bezirksleiter Jürgen Wechsler fasste die knapp zweieinhalbstündige Verhandlung zusammen: „Wir haben uns bewegt, aber der vbm nicht. Es ist enttäuschend, dass er nicht bereit ist, mit eigenständigen Gesprächen aktiv nach Lösungen zu suchen, anstatt nur die Entwicklung in Baden-Württemberg abzuwarten.“</p>
<p class="bodytext">Mit Blick auf die weitere Entwicklung erklärte Wechsler: „Die Uhr tickt jetzt. Wenn es in den kommenden Tagen keinen erkennbaren Fortschritt gibt, haben Verhandlungen allmählich nicht mehr sehr viel Sinn. Wir arbeiten daher weiter an unserem Konzept für einen unbefristeten Arbeitskampf.“</p>
<p class="bodytext">Angesichts dieser Situation wird die IG Metall Bayern ihre Warnstreiks am Freitag (11.05.2012) nochmals ausweiten. Die Teilnehmerzahl wird dabei im Vergleich zum Donnerstag erneut ansteigen, kündigte Wechsler an: „Wenn sich die Arbeitgeber nicht rühren, bewegen wir uns eben umso mehr!“</p>
<p class="bodytext">Einer der Schwerpunkte der bayerischen Warnstreiks am Freitag ist eine Großkundgebung in Ingolstadt, an der unter anderem tausende Beschäftigte von Audi, Cassidian, Osram, Schaeffler, Wacker und Conti Temic teilnehmen. Als Redner ist der Zweite IG Metall-Vorsitzende Detlef Wetzel angekündigt.</p>
<p class="bodytext">An einer weiteren Großkundgebung in München werden sich ebenfalls tausende Mitarbeiter unter anderem von BMW, Sona, Voith, mehrerer Siemens-Betriebe, Nokia Siemens Networks und ARRI beteiligen.</p>
<p class="bodytext">Weitere regionale Schwerpunkte liegen in Aschaffenburg, Augsburg, Bamberg, Lohr, Nürnberg und Regensburg.</p>
<p class="bodytext">Die IG Metall fordert in der laufenden Tarifrunde 6,5 Prozent mehr Geld für die Beschäftigten, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten sowie erweiterte Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte beim Einsatz von Leiharbeit.</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Heute 7.400 Warnstreikende - morgen Zehntausende</title>
                        <pubDate>Wed, 09 May 2012 17:36:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst Nr. 25 / 2012) IG Metall-Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie Bayern
Die IG Metall Bayern hat heute mit zahlreichen Warnstreiks und Kundgebungen den Druck auf die Arbeitgeber weiter aufrecht gehalten. Mit Stand 17:45 Uhr beteiligten sich über 7.400 Beschäftigte aus 30 Betrieben an den Aktionen.
In den frühen Abendstunden finden noch weitere Warnstreiks in Spätschichten...</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst Nr. 25 / 2012) IG Metall-Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie Bayern
Die IG Metall Bayern hat heute mit zahlreichen Warnstreiks und Kundgebungen den Druck auf die Arbeitgeber weiter aufrecht gehalten. Mit Stand 17:45 Uhr beteiligten sich über 7.400 Beschäftigte aus 30 Betrieben an den Aktionen.
In den frühen Abendstunden finden noch weitere Warnstreiks in Spätschichten... <p class="bodytext">In Dillingen versammelten sich 1.500 Beschäftigte der Betriebe BSH und Same Deutz, in Bad Neustadt waren es 1.000 Warnstreikende unter anderem von Siemens, Gardner und Preh. In Rosenheim beteiligten sich 450 Beschäftigte von Kathrein und Krones, bei WIKA in Trennfurt 800.</p>
<p class="bodytext">Für den morgigen Donnerstag ruft die IG Metall Bayern wiederum in über 80 Betrieben - verteilt über ganz Bayern - zehntausende zu Warnstreiks auf.</p>
<p class="bodytext">Schwerpunkte (kleine Auswahl, siehe auch Anlage unten):<br />In München (MAN, MTU, u.a.), in Augsburg (MAN, Premium Aerotec, u.a.), BMW in Dingolfing, ZF in Passau und in Schweinfurt (ZF, SKF, Bosch-Rexroth, Schaeffler).</p>
<p class="bodytext">In der beigefügten Anlage finden Sie alle Betriebe mit genauer Ortsbezeichnung und Uhrzeit. Diese Aktionen sind für Film und Fotoaufnahmen geeignet. Darüber hinaus gibt es weitere Aktionen, die geschlossen in Betrieben stattfinden (keine Film- und Foto-Aufnahmen).</p>
<p class="bodytext">Die IG Metall fordert 6,5 % mehr Geld für die Beschäftigten, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten sowie erweiterte Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte beim Einsatz von Leiharbeit.</p>
<p class="bodytext">Die vierte Verhandlung in Bayern findet am 10. Mai 2012 um 12:00 Uhr in Fürstenfeldbruck statt.</p>]]></content:encoded>
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                        <title>750 Euro für ein Grundrecht</title>
                        <pubDate>Wed, 09 May 2012 14:33:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>Es ist alarmierend und weit mehr als nur eine Randnotiz der laufenden Tarifrunde: Der Füssener Automobilzulieferer PMG versucht seinen Beschäftigten die Ausübung ihres Grundrechtes auf Teilnahme an den Arbeitskampfmaßnahmen abzukaufen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  Es ist alarmierend und weit mehr als nur eine Randnotiz der laufenden Tarifrunde: Der Füssener Automobilzulieferer PMG versucht seinen Beschäftigten die Ausübung ihres Grundrechtes auf Teilnahme an den Arbeitskampfmaßnahmen abzukaufen. <p class="bodytext">Angriff auf Rechtsgrundlagen ...</p>
<p class="bodytext">Das Streikrecht in Deutschland ergibt sich aus der Koalitions- und Vereinsfreiheit, die im Grundgesetz (<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_9.html" title="Art. 9 GG" target="_blank" class="external-link-new-window" >Artikel 9, Absatz 3</a>) verankert ist. Bei <a href="http://www.pmgsinter.com/group_fuessen.htm" title="PMG" target="_blank" class="external-link-new-window" >PMG</a>, wo nach dem Austritt aus dem Arbeitgeberverband Ende April der Druck auf Beschäftigte und Betriebsrat generell zunimmt, scheint man dieses Recht allerdings mehr als eigenwillig auszulegen.</p>
<p class="bodytext">... für eine Handvoll Euro</p>
<p class="bodytext">&quot;Uns liegt ein Schreiben des Geschäftsführers an die Beschäftigten vor, in welchem diese aufgefordert werden, sich in diesem Jahr an keiner Arbeitskampfmaßnahme zu beteiligen&quot;, erklärt Dietmar Jansen, 1. Bevollmächtigter der zuständigen IG Metall Kempten. Als Gegenleistung wird eine Prämie von 750 Euro angeboten - ein ungeheuerlicher Vorgang, der am Prinzip der Unveräußerlichkeit von Grundrechten rüttelt.</p>
<p class="bodytext">Arbeitsbedingungen im Visier der Geschäftsführung</p>
<p class="bodytext">Jansen erläutert die aktuelle Lage bei PMG: &quot;Die Geschäftsführung plant, das tarifvertraglich gesicherte Leistungsentgelt zu streichen. Im Gegenzug bietet sie eine unsichere erfolgsabhängige Prämie an. Wir haben angeboten, nach der Tarifrunde in Gespräche über tarifliche Möglichkeiten beim Leistungsentgelt einzutreten, jedoch war das anscheinend nicht genug.&quot; Der Austritt aus dem Verband der bayerischen Metall- und Elektroindustrie (vbm) bestärkt die Auffassung, dass das Unternehmen derzeit einen Frontalangriff auf die Arbeitsbedingungen durchführt, so Jansen: &quot;Nicht nur, dass zukünftige Tarifabschlüsse keine Anwendung mehr finden, auch die bestehende Tarifverträge werden in Frage gestellt und das meist so, dass Kürzungen bei Entgelt oder Arbeitszeitverlängerung ohne Entgeltausgleich anstehen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Druck auf die Interessenvertretung</p>
<p class="bodytext">Flankiert wird das Ganze durch wachsenden Druck auf die Interessenvertretung. Die Geschäftsführung von PMG hat eine aus Sicht der IG Metall völlig unbegründete Klage gegen den Betriebratsvorsitzenden erhoben; in zahlreichen E-Mails und Schreiben weist sie den Betriebsrat regelmäßig auf angebliches Fehlverhalten hin und droht vorab mit rechtlichen Konsequenzen. Aus Sicht Jansens hat das Vorgehen System:&nbsp;&quot;Es wird dazu genutzt, den Betriebsrat und die Belegschaft weiter zu verunsichern. Hier soll die Interessensvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Betrieb systematisch außer Kraft gesetzt werden.&quot;</p>
<p class="bodytext">Vollends unverständlich wird der Konfrontationskurs der Geschäftsführung angesichts der Tatsache, dass Belegschaft und IG Metall seit Jahren im Rahmen von Sanierungstarifverträgen wirtschaftliche Zugeständnisse an das Unternehmen hinnehmen, um die Arbeitsplätze zu sichern. Jansen fasst zusammen: &quot;Das ist nun der Dank für den Einsatz der vergangenen Jahre. Wir werden gemeinsam mit unseren Mitgliedern und dem Betriebsrat alles tun um vernünftige Arbeitsbedingungen sowie die Tarifverträge zu erhalten.&quot;</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Feudalherrliches Arbeitgeberverhalten bei PMG in Füssen</title>
                        <pubDate>Wed, 09 May 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst Nr. 24 / 2012) Ein Grundrecht soll für 750 Euro abgekauft werden
Der Geschäftsführer der Firma PMG in Füssen (Allgäu) hat in einem Schreiben den Beschäftigten eine Prämie von 750 Euro angeboten, wenn diese sich nicht an momentan im Rahmen der Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie stattfindenden Arbeitskampfmaßnahmen beteiligen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst Nr. 24 / 2012) Ein Grundrecht soll für 750 Euro abgekauft werden
Der Geschäftsführer der Firma PMG in Füssen (Allgäu) hat in einem Schreiben den Beschäftigten eine Prämie von 750 Euro angeboten, wenn diese sich nicht an momentan im Rahmen der Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie stattfindenden Arbeitskampfmaßnahmen beteiligen. <p class="bodytext">Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall Bayern, bewertet dieses Arbeitgeberverhalten als ungeheuerlich: „Hier wird versucht, den Beschäftigten mit Geld ein demokratisches Grundrecht abzukaufen. Man kann nur hoffen, dass hier nicht die nahen Königsschlösser feudalherrliche Verhaltensweisen auf das Verhalten der Arbeitgeber bei PMG ausstrahlen.“</p>
<p class="bodytext">„Der ganze Vorgang mutet wie ein persönlicher Rachefeldzug von Seiten des Geschäftsführers gegen die Beschäftigten, ihren Betriebsrat und die IG Metall an“, erläuterte Dietmar Jansen, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Kempten.</p>
<p class="bodytext">Die Geschäftsführung bei PMG plant, das tarifvertragliche Leistungsentgelt zu streichen und in eine unsichere erfolgsabhängige Prämie zu verändern. Die IG Metall zeigte sich hier gesprächsbereit, im Rahmen tariflicher Möglichkeiten über das Leistungsentgelt zu verhandeln.</p>
<p class="bodytext">Dennoch kündigte PMG die Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband VBM (Verband der bayerischen Metall- und Elektroindustrie). „Der Austritt aus dem Arbeitgeberverband ist ein Angriff auf die Arbeitsbedingungen“, bewertet Jansen. „Nicht nur, dass zukünftige Tarifabschlüsse keine Anwendung mehr finden, auch die bestehenden Tarifverträge werden in Frage gestellt - und das meist so, dass Kürzungen bei Entgelt oder Arbeitszeitverlängerung ohne Entgeltausgleich anstehen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Parallel dazu wurde eine aus Sicht der IG Metall völlig unbegründete Klage gegen den Betriebsratsvorsitzenden geführt. Durch zahlreiche Emails und Anschreiben wird der Betriebsrat regelmäßig auf angebliches „Fehlverhalten“ hingewiesen und mit rechtlichen Konsequenzen bedroht. „Das wird dazu genutzt, den Betriebsrat und die Belegschaft weiter zu verunsichern“, stellt Jansen fest, „hier soll die Interessenvertretung im Betrieb systematisch außer Kraft gesetzt werden.“</p>
<p class="bodytext">Jürgen Wechsler und Dietmar Jansen fordern die Geschäftsführung auf, wieder mit „Vernunft und Sachlichkeit“ an den Verhandlungstisch zurück zu kehren und den Druck auf Betriebsrat und Belegschaft zu beenden.</p>
<p class="bodytext">Seit Jahren haben die Beschäftigten im Rahmen von Sanierungstarifverträgen mit ihrem Verzicht und Engagement das wirtschaftlich gebeutelte Unternehmen unterstützt und somit einen Beitrag zur Sicherung der Arbeitsplätze am Standort geleistet. „Ist das nun der Dank für den Einsatz der vergangenen Jahre?“ fragen sich Jansen und die Belegschaft.</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Azubis setzen sich für unbefristete Übernahme ein</title>
                        <pubDate>Tue, 08 May 2012 17:17:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst Nr. 23 / 2012) IG Metall-Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie Bayern
Die IG Metall Bayern hat heute mit zahlreichen Warnstreiks und Kundgebungen den Druck auf die Arbeitgeber weiter aufrecht gehalten. Mit Stand 17 Uhr beteiligten sich über 8.000 Beschäftigte aus 32 Betrieben an den Aktionen. In den frühen Abendstunden finden noch weitere Warnstreiks in Spätschichten...</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst Nr. 23 / 2012) IG Metall-Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie Bayern
Die IG Metall Bayern hat heute mit zahlreichen Warnstreiks und Kundgebungen den Druck auf die Arbeitgeber weiter aufrecht gehalten. Mit Stand 17 Uhr beteiligten sich über 8.000 Beschäftigte aus 32 Betrieben an den Aktionen. In den frühen Abendstunden finden noch weitere Warnstreiks in Spätschichten... <p class="bodytext">Alleine an den drei Jugend-Aktionstagen in&nbsp; Ingolstadt, Kempten und Aschaffenburg beteiligten sich über 1.700 Auszubildende. Unter dem Johlen und Jubel der jungen Menschen erklärte Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall: „Die Operation meiner Stimme ist gelungen, jetzt werden wir gemeinsam die Operation Übernahme schaffen.“ Damit zielte Wechsler auf die Forderung nach der unbefristeten Übernahme der Ausgebildeten. „Hier müssen sich die Arbeitgeber auf uns zu bewegen“, unterstrich Wechsler seine Ausführungen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Schwerpunkte der heutigen Warnstreiks lagen in Donauwörth (u.a. Eurocopter, Valeo, AGCO), in Westmittelfranken (Bosch, Elektrolux), der KSB in Pegnitz und im unterfränkischen Augsfeld (Schaeffler, Bosch-Rexroth).</p>
<p class="bodytext">Für den morgigen Mittwoch ruft die IG Metall Bayern wiederum in ca. 30 Betrieben - verteilt über ganz Bayern - zu Warnstreiks auf.<br />Schwerpunkte sind u.a. Kundgebungen mit jeweils mehreren Betrieben in Dillingen (BSH, Same Deutz), Bad Neustadt (Siemens, Gardner, Preh), in Deggendorf MAN-Turbo, HB-Feinmechanik), in Rosenheim (Kathrein, Krones), WIKA in Trennfurt und mehrere Betriebe in der Oberpfalz.</p>
<p class="bodytext">Die IG Metall fordert 6,5 % mehr Geld für die Beschäftigten, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten sowie erweiterte Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte beim Einsatz von Leiharbeit.</p>
<p class="bodytext">Die vierte Verhandlung findet in Bayern am 10. Mai 2012 um 12:00 Uhr in Fürstenfeldbruck statt.</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Fast 8.000 Streikende am frühen Nachmittag</title>
                        <pubDate>Tue, 08 May 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>Am Dienstag legten die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Bayern wieder ordentlich nach: Gegen 14 Uhr 30 haben sich bereits fast 8.000 an Warnstreikaktionen beteiligt. Einen der Schwerpunkte bildeten Jugendwarnstreiks in Aschaffenburg, Ingolstadt und Kempten, bei denen insgesamt rund 1.700 junge MetallerInnen demonstrierten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/Weissenburg.jpg" width="450" height="532" border="0" alt="" />Trommeln für die Forderung ... Am Dienstag legten die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Bayern wieder ordentlich nach: Gegen 14 Uhr 30 haben sich bereits fast 8.000 an Warnstreikaktionen beteiligt. Einen der Schwerpunkte bildeten Jugendwarnstreiks in Aschaffenburg, Ingolstadt und Kempten, bei denen insgesamt rund 1.700 junge MetallerInnen demonstrierten. <p class="bodytext">Aber auch sonst war im Freistaat wieder einiges los, nachdem am Montag die Aktivitäten bewusst in etwas kleinerem Rahmen gehalten worden waren. Von Ansbach bis Weißenburg führten Beschäftigte am Dienstag Warnstreiks durch, betroffen waren Unternehmen von Audi bis Zarges. In ähnlichem Umfang geht es am Mittwoch weiter.</p>
<p class="bodytext">Ein Höhepunkt wird zweifellos der Donnerstag. Zeitgleich zur vierten Verhandlung mit der Arbeitgeberseite soll ihren Vertretern im vbm nochmals drastisch gezeigt werden, dass sie ihr Angebot dringend verbessern müssen. Und ausweiten, denn eine Lösung am Verhandlungstisch gibt es nur im Paket für alle drei Forderungen - Entgelt, Leiharbeit und Übernahme!</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Warnstreiks in Bayern gehen unvermindert weiter</title>
                        <pubDate>Mon, 07 May 2012 20:39:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst Nr. 22 / 2012) Aktionen in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie fortgesetzt
Die IG Metall Bayern hat am Montag, den 7. Mai, ihre Warnstreikaktivitäten der Vorwoche erfolgreich wieder aufgenommen und wird sie im Laufe der Woche stetig verstärken. Zu Wochenbeginn legten rund 1.500 Beschäftigte in insgesamt neun Betrieben, darunter Loewe, Lear und Valeo in Kronach, Leoni in...</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst Nr. 22 / 2012) Aktionen in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie fortgesetzt
Die IG Metall Bayern hat am Montag, den 7. Mai, ihre Warnstreikaktivitäten der Vorwoche erfolgreich wieder aufgenommen und wird sie im Laufe der Woche stetig verstärken. Zu Wochenbeginn legten rund 1.500 Beschäftigte in insgesamt neun Betrieben, darunter Loewe, Lear und Valeo in Kronach, Leoni in... <p class="bodytext">Mit Blick auf die vierte Verhandlung mit dem Arbeitgeberverband vbm am kommenden Donnerstag werden die Warnstreiks täglich weiter ausgeweitet.</p>
<p class="bodytext">Am Dienstag ruft die IG Metall dazu rund 10.000 Beschäftigte auf. Einen regionalen Schwerpunkt bildet Donauwörth, wo die Belegschaften&nbsp; von AGCO, Bühler Motor, Eurocopter, Fendt Caravan, SPN und Valeo gemeinsam demonstrieren werden.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus gibt es übergreifende Jugendwarnstreiks in Aschaffenburg, Ingolstadt und Kempten, zu denen insgesamt rund 1.900 junge Teilnehmer erwartet werden. Der bayerische IG Metall-Bezirksleiter Jürgen Wechsler wird an der entsprechenden Kundgebung in Ingolstadt teilnehmen. Neben Aktionen in etlichen kleineren und mittleren Betrieben sind unter anderem rund 900 Beschäftigte von KSB in Pegnitz aufgerufen, die Arbeit eine Stunde ruhen zu lassen.</p>
<p class="bodytext">Jürgen Wechsler wies unterdessen Behauptungen der Arbeitgeberseite zurück, die Entgeltforderung von 6,5 Prozent gefährde die wirtschaftliche Situation der Unternehmen. Er verwies auf die ausgezeichnete Situation der Metall- und Elektrobranche in Bayern: „BMW und Audi verkündeten vergangene Woche Rekordgewinne von 1,3 Milliarden beziehungsweise 1,4 Milliarden Euro im Auftaktquartal. ZF Friedrichshafen verdiente 2011 850 Millionen Euro, rund ein Viertel mehr als 2010.&nbsp; Bosch Rexroth steigerte seinen Umsatz im selben Jahr um über 27 Prozent auf einen neuen Unternehmensrekord von 6,4 Milliarden Euro. Die AGCO-Gruppe, zu der in Bayern Fendt gehört, hat ihren Umsatz im ersten Quartal 2012 um über 30 Prozent gesteigert. Und bei Siemens geraten Analysten in Aufregung, weil gerade die Gewinnprognose für 2012 nach unten korrigiert wurde - auf ‚nur’ 5,2 Milliarden Euro. Das zeigt mehr als deutlich, dass die Forderung der Belegschaften nach einer fairen Beteiligung nicht mit knickrigen 2,57 Prozent abgespeist werden kann.“</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Auch in dieser Woche: tägliche Warnstreiks</title>
                        <pubDate>Sun, 06 May 2012 16:14:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst Nr. 21 / 2012) Die IG Metall Bayern setzt auch in dieser Woche ihre Warnstreikaktivitäten fort. Am Montag, den 7. Mai 2012, wird in neun Betrieben in Bayern zu Warnstreiks aufgerufen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst Nr. 21 / 2012) Die IG Metall Bayern setzt auch in dieser Woche ihre Warnstreikaktivitäten fort. Am Montag, den 7. Mai 2012, wird in neun Betrieben in Bayern zu Warnstreiks aufgerufen. <p class="bodytext">Schwerpunkte liegen in Kronach, mit den Firmen LOEWE, LEAR und VALEO, in Roth (LEONI), Würzburg (DÜKER) und Schwandorf (BENTELER). Insgesamt werden sich mehrer hundert Beschäftigte an den Warnstreiks beteiligen.</p>
<p class="bodytext">Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall Bayern, kündigte an, dass sich die Warnstreiks kontinuierlich bis zur nächsten Verhandlung am Donnerstag dieser Woche steigern werden.</p>
<p class="bodytext">Auf die Vorwürfe des vbw-Präsidenten Rodenstock&nbsp; sagte Jürgen Wechsler wörtlich: „Herr Rodenstock soll nicht jammern und drohen, sondern endlich dafür sorgen, das ein verhandlungsfähiges Angebot auf den Verhandlungstisch kommt. Nicht die IG Metall spielt mit dem Feuer, sondern die Arbeitgeber mit der Wut der Beschäftigten.“</p>
<p class="bodytext">Jürgen Wechsler bedankte sich bei Bundesfinanzminister Schäuble für die moralische Unterstützung in der Tarifrunde. Schäuble sagte am Wochenende dem „Focus“: Deutschland habe seine Hausaufgaben gemacht und könne sich höhere Tarifabschlüsse besser leisten als andere Staaten.“</p>
<p class="bodytext">Die IG Metall fordert 6,5 % mehr Geld für die Beschäftigten, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten sowie erweiterte Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte beim Einsatz von Leiharbeit. Die vierte Verhandlung findet in Bayern am 10. Mai 2012 um 12:00 Uhr in Fürstenfeldbruck statt.</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Mit Warnstreiks ins Wochenende</title>
                        <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:16:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>Am Freitag ließ es die IG Metall Bayern etwas ruhiger angehen, aber trotzdem war einiges los. Von der Nacht bis 14 Uhr beteiligten sich weit über 11.000 Beschäftigte aus 38 Betrieben an den Aktionen, einiges ist noch am Nachmittag geplant - zum Beispiel die vor dem Wochenende besonders beliebten &quot;Frühschluss&quot;-Aktionen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/4mtu.jpg" width="381" height="327" border="0" alt="" />Trommeln bei MTU in München. Am Freitag ließ es die IG Metall Bayern etwas ruhiger angehen, aber trotzdem war einiges los. Von der Nacht bis 14 Uhr beteiligten sich weit über 11.000 Beschäftigte aus 38 Betrieben an den Aktionen, einiges ist noch am Nachmittag geplant - zum Beispiel die vor dem Wochenende besonders beliebten &quot;Frühschluss&quot;-Aktionen. <p class="bodytext">Solide Warnstreikbilanz</p>
<p class="bodytext">Aus Sicht der IG Metall jedenfalls haben sich die Beschäftigten das Wochenende redlich verdient: 76.370, so lautet die Beteiligtenbilanz der ersten Warnstreikwoche seit den ersten Null Uhr-Aktionen zum Ende der Friedenspflicht.</p>
<p class="bodytext">Am Anfang der kommenden Woche sind erst wieder etwas weniger Betriebe zum Warnstreik aufgerufen, bevor sich die Zahl der Aktionen dann stetig erhöht. Ein unvermeidbares &quot;Highlight&quot; wird der zehnte Mai sein - dann findet in Fürstenfeldbruck die nächste Verhandlung mit dem Arbeitgeberverband statt.</p>
<p class="bodytext">Bezirksleiter auf Jugend-Tour</p>
<p class="bodytext">Zuvor wird Bezirksleiter Jürgen Wechsler eine &quot;Jugend-Tour&quot; fortsetzen, die er am Freitag beim Aktionstag der Jugend in Schweinfurt begonnen hat. Vor über 400 Auszubildenden kritisiert er dort, dass in der Gesellschaft viel über die Probleme der Jugend geredet, aber wenig gegen sie unternommen wird. Mit Blick auf den vbm kündigte er daher an: &quot;Während andere eine ‚Löwen-Tour’ machen, fahre ich lieber zur Jugend und setze mich für die unbefristete Übernahme ein!&quot;</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Jürgen Wechsler auf Jugend-Tour statt Löwen-Tour</title>
                        <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
                        
                        <description>(Pressedienst Nr. 20 / 2012) IG Metall Warnstreiks in Bayern / Jugend-Aktion in Schweinfurt
Auch am Freitag hat die IG Metall ihre Warnstreiks in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie fortgesetzt. Mit Stand 14 Uhr folgten 11.270 Beschäftigte aus 38 Betrieben den Warnstreik-Aufrufen der IG Metall in Bayern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst Nr. 20 / 2012) IG Metall Warnstreiks in Bayern / Jugend-Aktion in Schweinfurt
Auch am Freitag hat die IG Metall ihre Warnstreiks in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie fortgesetzt. Mit Stand 14 Uhr folgten 11.270 Beschäftigte aus 38 Betrieben den Warnstreik-Aufrufen der IG Metall in Bayern. <p class="bodytext">In den Nachmittags-Stunden werden noch Warnstreiks in 9 Betrieben stattfinden. Die Arbeitnehmer werden 1 bis 2 Stunden früher zu arbeiten aufhören und nach einer kurzen Kundgebung ein längeres Wochenende genießen.</p>
<p class="bodytext">Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall Bayern, hat mit einer „Jugend-Tour“ begonnen und beim Jugendaktionstag in Schweinfurt vor über 400 Auszubildenden gesprochen. „Während andere eine ‚Löwen-Tour’ machen, fahre ich lieber zur Jugend und setze mich für die unbefristete Übernahme der Auszubildenden ein“, erklärte Wechsler. Nach seiner Auffassung wird in dieser Gesellschaft viel von und über die Jugend geredet, aber wenig getan. „Die Jugend braucht berufliche Perspektiven und Planungssicherheit, deshalb setzt sich die IG Metall für die unbefristete Übernahme ein“, sprach Wechsler unter dem tosenden Beifall der Jugendlichen.</p>
<p class="bodytext">Am Dienstag wird Wechsler seine „Jugend-Tour“ fortsetzen und am Jugend-Aktionstag in Ingolstadt sprechen.</p>
<p class="bodytext">Schwerpunkte der Warnstreiks waren am Freitag (eine Auswahl):<br />Linde Werk II+III (Aschaffenburg); MTU und Krauss Maffei (München), Bosch (Allgäu), Eurocopter (Nordschwaben), Siemens / Conti / Osram (Regensburg), Bosch-Rexroth (Elchingen), Mann+Hummel (Niederbayern) und eine Kundgebung mit mehreren Betrieben in Würzburg (König &amp; Bauer, Brose, Noell).</p>
<p class="bodytext">Die IG Metall fordert 6,5 % mehr Geld für die Beschäftigten, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten sowie erweiterte Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte beim Einsatz von Leiharbeit. Die vierte Verhandlung findet in Bayern am 10. Mai 2012 um 12:00 Uhr in Fürstenfeldbruck statt.</p>
<p class="bodytext">In der nächsten Woche werden die Warnstreiks täglich fortgesetzt. Jürgen Wechsler erläuterte: „Wir werden zurückhaltend beginnen und uns bis zum Wochenende steigern.“</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Bis 15 Uhr: 45.450 Warnstreikende in Bayern</title>
                        <pubDate>Thu, 03 May 2012 16:07:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst 19 / 2012) IG Metall weitet Warnstreiks in Bayern aus
Die IG Metall Bayern hat heute in zahlreichen Warnstreiks und öffentlichen Kundgebungen den Druck auf die Metall-Arbeitgeber erhöht. Mit Stand von 15 Uhr legten 45.450 Beschäftigte in 78 Betrieben für bis zu drei Stunden die Arbeit nieder.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst 19 / 2012) IG Metall weitet Warnstreiks in Bayern aus
Die IG Metall Bayern hat heute in zahlreichen Warnstreiks und öffentlichen Kundgebungen den Druck auf die Metall-Arbeitgeber erhöht. Mit Stand von 15 Uhr legten 45.450 Beschäftigte in 78 Betrieben für bis zu drei Stunden die Arbeit nieder. <p class="bodytext">Schwerpunkte in Bayern waren alle fünf BMW-Standorte (München, Landshut, Dingolfing, Regensburg und Wackersdorf) mit insgesamt 16.450 warnstreikenden Beschäftigten. Weitere große Kundgebungen gab es in Schweinfurt (u.a. SKF, Schaeffler, ZF, Bosch-Rexroth) mit über 5.500 Beschäftigten und Nürnberg (30 Betriebe, mehrere Siemens-Betriebe, Bosch, Diehl, Gusstechnologie, Leistritz) mit 6.500 Beschäftigten.</p>
<p class="bodytext">Neben diesen Groß-Kundgebungen fanden in fast allen bayerischen IG Metall Verwaltungsstellen von Unterfranken bis Oberbayern und vom Allgäu bis zur Oberpfalz Warnstreiks statt.</p>
<p class="bodytext">Eine kleine bayerische Auswahl:<br />Aschaffenburg (Bosch-Rexroth, EDC), Amberg (Siemens in Amberg und Kemnath), Augsburg (MAN Diesel, KUKA, Premium Aerotec), Bamberg (Bosch und FTE), Ostoberfranken (ZF, SDW), Erlangen (Siemens F80, Pausch), Ingolstadt (Cassidian, Schaeffler), Kempten (AGCO, Grob), Landshut (ebm), München (Sona, Voith, Linde), Regensburg (Webasto, Siemens Cham), Rosenheim (BSH, Siteco), Schwabach (Schaeffler), Passau (ZF, Edscha, Webasto), und Weilheim (ATP Aerotech).</p>
<p class="bodytext">Unerwartete Unterstützung fand der Warnstreik bei der Firma Waldrich in Coburg mit dem Redner Dr. Norbert Blüm (ehemaliger Bundesminister für Arbeit und Soziales).</p>
<p class="bodytext">In den späten Nachmittag- und Abendstunden finden noch weitere Warnstreiks statt. Den letzten Warnstreik für den heutigen Tag werden um Mitternacht die Beschäftigten der Nachtschicht von Audi in Ingolstadt durchführen.</p>
<p class="bodytext">Die IG Metall fordert 6,5 % mehr Geld für die Beschäftigten, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten sowie erweiterte Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte beim Einssatz von Leiharbeit. Die vierten Verhandlungen finden in Bayern am 10. Mai 2012 um 12:00 Uhr in Fürstenfeldbruck statt.</p>
<p class="bodytext">Am morgigen Freitag, den 4. Mai 2012, ruft die IG Metall Bayern in über 40 Betrieben zu Warnstreiks auf.</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Schon über 40.000 am Mittag</title>
                        <pubDate>Thu, 03 May 2012 12:26:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>Auch am zweiten Warnstreiktag in Bayern langen die Beschäftigten von Amberg bis Wackersdorf so richtig hin. Bis zum Mittag haben sich bereits mehr als 41.000 MetallerInnen beteiligt - und zahlreiche große Aktionen stehen noch bis in die Nacht hinein aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/regensburg.jpg" width="375" height="414" border="0" alt="" />Ob bei BMW in Landshut, ... Auch am zweiten Warnstreiktag in Bayern langen die Beschäftigten von Amberg bis Wackersdorf so richtig hin. Bis zum Mittag haben sich bereits mehr als 41.000 MetallerInnen beteiligt - und zahlreiche große Aktionen stehen noch bis in die Nacht hinein aus. <p class="bodytext">Breites Spektrum von Aktionen</p>
<p class="bodytext">Die Aktionen am Donnerstag reichen von kleineren Arbeitsniederlegungen und Kundgebungen im betrieblichen Rahmen über verspätete Schichtbeginne, Frühschlusskationen und öffentliche Demonstrationszüge bis hin zu zentralen Großkundgebungen mit den Belegschaften mehrerer Betriebe.</p>
<p class="bodytext">Großkundgebungen in Nürnberg und Schweinfurt</p>
<p class="bodytext">In Schweinfurt versammelten sich am Vormittag weit über 5.000 Beschäftigte unter anderem von Schaeffler, SKF, SRAM, Bosch Rexroth und ZF auf der für solche Anlässe bereits bewährten Hahnenhügelbrücke. In Nürnberg sprach der bayerische IG Metall-Bezirksleiter vor rund 6.500 MetallerInnen unter anderem von mehreren Siemens-Betrieben, Conti Temic, Diehl, Federal Mogul, MAN und Bosch.</p>
<p class="bodytext">Am Nachmittag gehen die Warnstreikaktionen unvermindert weiter und reichen dann bis in die Nacht hinein. Die größte für die Nacht geplante Aktion ist bei Audi in Ingolstadt um Mitternacht angesetzt.</p>
<hr />
<p class="align-left">Videos von einzelnen Aktionen gibt's übrigens auf dem YouTube-Kanal der IG Metall Bayern:</p>
<p class="align-center"><a href="http://www.youtube.com/user/IGMetallBayern" target="_blank" >http://www.youtube.com/user/IGMetallBayern</a></p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Am 3.5. werden über 70.000 in Warnstreiks gehen</title>
                        <pubDate>Wed, 02 May 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst 18/2012) IG Metall Bayern korrigiert Warnstreik-Ankündigungen nach oben
Mehr als 7.600 Arbeitnehmer haben sich am Mittwoch an den ersten Warnstreiks der IG Metall in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie beteiligt. Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall Bayern, kündigte für Donnerstag eine Ausweitung der Warnstreiks auf über 90 Betriebe in Bayern an.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst 18/2012) IG Metall Bayern korrigiert Warnstreik-Ankündigungen nach oben
Mehr als 7.600 Arbeitnehmer haben sich am Mittwoch an den ersten Warnstreiks der IG Metall in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie beteiligt. Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall Bayern, kündigte für Donnerstag eine Ausweitung der Warnstreiks auf über 90 Betriebe in Bayern an. <p class="bodytext"> Aufgrund der gereizten Stimmung in den Belegschaften über das provozierende Angebot der Metallarbeitgeber rechnet die IG Metall Bayern - nach einer aktuellen Umfrage von Mittwoch Nachmittag - mit über 70.000 Warnstreikenden in Bayern.</p>
<p class="bodytext">Schwerpunkte der Warnstreiks werden in Schweinfurt (alle Groß-Betriebe: gemeinsame Kundgebung um 10 Uhr auf der Hahnenhügel Brücke), in Nürnberg (30 Betriebe mit gemeinsamer Kundgebung um 10 Uhr in der Markgrafenstraße bei Leistritz) und an allen BMW-Standorten (München 9:15 Uhr, Landshut 9:15 Uhr, Dingolfing 9:15 Uhr, Regensburg 9:00 Uhr, Wackersdorf 15:00 Uhr). Von AUDI geht die Nachtschicht um 24 Uhr in den Warnstreik (Donnerstag auf Freitag)</p>
<p class="bodytext">Weitere Schwerpunkte liegen in Amberg/Oberpfalz (Grammer, Siemens), Augsburg (MAN Diesel, Premium Aerotec), Aschaffenburg (Linde), Bamberg (Bosch, FTE), Passau (ZF, Webasto) und Rosenheim (BSH, Siteco).</p>]]></content:encoded>
                        
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                        <title>Bis 15 Uhr: 7.395 Warnstreikende in Bayern</title>
                        <pubDate>Wed, 02 May 2012 15:51:00 +0200</pubDate>
                        <author>hagen.reimer@igmetall.de</author>
                        <description>(Pressedienst 17 /  2012) Warnstreiks in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie begonnen
Die IG Metall Bayern hat heute in 17 Betrieben der bayerischen Metall- und Elektroindustrie zu Warnstreiks aufgerufen. Bisher liegen die Rückmeldungen von 16 Betrieben vor. Danach beteiligten sich 7.395 ArbeitnehmerInnen an den Warnstreiks der IG Metall.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[  (Pressedienst 17 /  2012) Warnstreiks in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie begonnen
Die IG Metall Bayern hat heute in 17 Betrieben der bayerischen Metall- und Elektroindustrie zu Warnstreiks aufgerufen. Bisher liegen die Rückmeldungen von 16 Betrieben vor. Danach beteiligten sich 7.395 ArbeitnehmerInnen an den Warnstreiks der IG Metall. <p class="bodytext">In München beteiligten sich ca. 3.000 Beschäftigte der MAN Nutzfahrzeuge und 200 Beschäftigte von Bosch. Im Raum Nordschwaben waren es 400 Beschäftigte bei RENK in Augsburg, 650 Beschäftigte bei Bosch-Siemens-Hausgeräte in Dillingen, 400 Beschäftigte bei VALEO in Wemding. Im Niederbayerischen: 200 Beschäftigte von Jungheinrich in Moosburg sowie 200 Beschäftigte von Faurecia in Geislhöring.</p>
<p class="bodytext">Der letzte Warnstreik findet in den späten Abendstunden statt (Spät- bzw. Nachtschicht). Die IG Metall rechnet nochmals mit ca. 250 Warnstreikenden. Somit werden sich am ersten Tag über 7.600 ArbeitnehmerInnen an Warnstreiks in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie beteiligen.</p>]]></content:encoded>
                        
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