Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der AUDI AG, Peter Mosch, wurde auf der heutigen Delegiertenversammlung zur Wahl der Arbeitnehmervertreter für den Aufsichtsrat der Volkswagen AG in das höchste Kontrollgremium des VW Konzerns gewählt.
Wie der Betriebsrat in soeben bekannt gab, betonte Mosch anlässlich seiner Wahl, dass er als Aufsichtsratsmitglied die Interessen aller Kolleginnen und Kollegen im VW Konzern und besonders von Audi vertrete. Die Sicherung der Konzern Standorte und der damit verbundene Erhalt der Arbeitsplätze seien dabei das wichtigste Ziel. Das gelinge nur durch Produkt-Innovation und Wachstum. Deshalb sollte die CO2-Debatte auch als Chance für das gesamte Unternehmen aufgefasst werden.
Peter Mosch: „Der Klimawandel ist das größte Problem, vor dem Gesellschaft, Politik und Wirtschaft stehen. Diesem Problem müssen wir uns auch als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellen. Deshalb muss man an langfristigen und vernünftigen Lösungen arbeiten. Der Bogen muss hierbei zwischen Umweltschutz, wirtschaftlichen Interessen und gesicherten Arbeitsplätzen gespannt werden. Die CO2-Debatte ist nicht als Belastung zu sehen, sondern als Aufforderung und Chance für produkt- und beschäftigungspolitische Innovation. Das sichert nachhaltig die Stellung aller VW Marken im Wettbewerb. Profitieren werden die Umwelt, die Standorte und die Arbeitsplätze.“



