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26.09.2005
MetallRente: Volksfürsorge verzeichnet große Nachfrage

(München) „Mit dem Beitritt zum MetallRente-Konsortium im Jahr 2005 hat die Volksfürsorge als Komplettanbieter in Sachen betriebliche Altersversorgung (bAV) ihre Angebotspalette um ein interessantes Instrument erweitert“, erläuterte Hans H. Melchiors, Vorstand für betriebliche Altersversorgung bei der Volksfürsorge, anlässlich eines Pressegesprächs mit IG Metall Bezirksleiter Werner Neugebauer in München.

In vielen Betrieben ist die betriebliche Altersvorsorge noch ein Fremdwort. Darum forderte Neugebauer die Betriebe auf, dieses Instrument für eine moderne Personalpolitik zu nutzen und den Beschäftigen eine betriebliche Möglichkeit zur Altersvorsorge zu bieten. Für die bayerische IG Metall ist die betriebliche Altersversorgung eine unverzichtbare Säule zur Sicherung des Lebensstandards im Alter. Darum begrüßte Neugebauer die Initiative der Volksfürsorge, mit der MetallRente den Arbeitnehmern ein lukratives Alterssicherungspaket anzubieten.

Seit Mai 2005 wird die MetallRente über alle Vertriebswege der Volksfürsorge angeboten. Besonders zum Tragen kommt dabei die Beratungsstärke der Volksfürsorge, so Melchors. Denn es reicht nicht, mit dem Arbeitgeber einen Rahmenvertrag abzuschließen. Die eigentliche Arbeit beginnt erst danach mit der fundierten Beratung der Mitarbeiter. Erst wenn hier gute Ergebnisse erzielt werden, ist der Abschluss des Rahmenvertrages für alle Beteiligten ein Erfolg.

Hierfür hat die Volksfürsorge ein besonderes Beratungskonzept entwickelt, das alle Vertriebswege einbezieht. Wenn z.B. mehrere hundert Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit oder an verschiedenen Standorten beraten werden sollen, hat die Volksfürsorge an jedem Standort eine große Anzahl von bAV-Spezialisten, die eine Beratung auf hohem Niveau durchführen können. Das ist darauf zurückzuführen, dass die bAV in allen Organisationseinheiten einen deutlichen Schwerpunkt darstellt. Auf diesem Weg erreicht die Volksfürsorge regelmäßig Durchdringungsquoten von 60 Prozent und mehr. Das liegt deutlich über den sonst üblichen Quoten.

Der besondere Vorteil der MetallRente ist, dass sie als einziger Anbieter die Unterstützung der Tarifparteien genießt. Dadurch wird sie auch von den Mitarbeitern schnell akzeptiert. Zudem wird ein Arbeitsplatzwechsel im Hinblick auf die bAV innerhalb der Branche kaum Probleme bereiten; die Portabilität ist sozusagen Bestandteil des Systems.

Die ersten Erfahrungen der Volksfürsorge mit der MetallRente sind sehr viel versprechend. Sie verzeichnet bundesweit eine große Nachfrage und konnte bereits eine Reihe von Abschlüssen tätigen. Auf diesem Weg können die Mitarbeiter ihre Versorgungslücken mit einer kompetenten und persönlichen Beratung rund um die Altersversorgung zu sehr guten Konditionen schließen.

„Die Altersvorsorge insgesamt ist eine große gesellschaftspolitische Aufgabe. Mit der MetallRente haben sich erstmals die Tarifparteien einer großen Branche und die Anbieter zusammengeschlossen, um dieses Thema gemeinsam voran zu bringen. Dies könnte auch für andere Branchen wegweisend sein“, erklärte Melchiors abschließend.
 

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