Das wahrscheinlich größte Jugendcamp der Republik öffnet wieder seine Pforten. In Thalmässing treffen sich vom 22. bis 25. Mai über 1.500 junge Leute zu vier Tagen mit Politik und Tarif, Sport und Fun. Das diesjährige Motto des Jugendcamps heißt: "Camp for your Right". Eine Mischung zwischen Camp und Party mit Festival Charakter.
Beim Jugendcamp der IG Metall Jugend Bayern auf dem Willy Brandt Zeltlagerplatz in Thalmässing (Mittelfranken) ist alles geboten, was junge Leute interessiert und Spass macht: Ausgelassene Stimmung in den verschiedenen Partyzelten. Livebands und DJ´s von Hip-Hop und Alternative bis zu Schlager, Oldies und Heavy Metal. Fußball, Beach-Volleyball, Dart und vieles mehr... Wellnessbereich mit Massagen und Haareschneiden, Henna-Tatoos, Bodypainting, DJing, Hip-Hop-Tanzen, Campradio und -zeitung.
Auch zahlreiche Diskussionsrunden stehen auf dem Programm: über Rechtsextremismus z.B. mit Zeitzeugen, über die Ausbildung im Betrieb, über die Arbeit der Jugend- und Auszubildendenvertretung, über die Finanzierung der Berufsausbildung (Umlagefinanzierung), über die Folgen der Globalisierung, usw.
Geboten wird natürlich auch jede Menge Action, wie Bullriding, Bungee-Trampolin, Torwandschießen, Menschenkicker, Miss & Mister Thalmässing-Wahl. Des weiteren gibt es ein Kino-Zelt, in dem viele Kult-Filme laufen, ein Campkiosk, wo es alles das gibt, was zuhause vergessen wurde!
Es finden jede Menge Mitmach-Aktionen statt, wie beispielsweise die Campzeitung, ein Musik Workshop. Verschiedene Info-Stände informieren über wie Soli-Arbeit in Cuba, Nicaragua und Sudafrika. Infostände gibt es auch
Kosten und Anmeldung
Für Auszubildende kosten die vier Tage 40 Euro, der gleiche Preis gilt auch für Schüler, Studierende und Arbeitslose. Vollverdiener zahlen 55 Euro. Wer nicht Mitglied der IG Metall ist zahlt 5 Euro mehr. Im Preis inbegriffen sind An- und Abreise mit dem Bus, Vollverpflegung, Unterbringung und alle Aktivitäten. Die An- und Abreise mit dem Auto ist nicht möglich! Anmelden zum THAL 2008 sind möglich über die Jugend- und Auszubildendenvertretung im Betrieb, oder bei der zuständigen IG Metall-Verwaltungsstelle!





