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11.11.2009
Conti-Betriebsrat Regensburg fordert Garantie der Arbeitsplätze

Hans Fischl, der Betriebsratsvorsitzende des Conti-Standortes Regensburg, hat zusammen mit weiteren Betriebsräten dem Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger 3.500 Unterschriften der Conti-Beschäftigten übergeben. Mit ihrer Unterschriftenaktion fordern die Conti-Mitarbeiter vom Konzern Garantien für die Arbeitsplätze.

Hans Fischl (2. v.l.) über gibt die
Unterschriften an OB Hans Schaidinger (2. v.r.)

Fischl ist zugleich Gesamtbetriebsratsvorsitzender von Conti Automotive. Mit ihrer Unterschrift fordern die Regensburger Conti-Beschäftigten vom Konzern eine Beschäftigungs- und Standortsicherung.

"Wir haben gleiche Interessen", erklärte Oberbürgermeister Schaidinger, der für den Standort Regensburg "Headquarter-Funktionen für wesentliche Teile des Autozulieferers" forderte. "Regensburg muss auch in Zukunft ein sehr wichtiger Standort sein", sagte der Oberbürgermeister. Das habe er auch im Gespräch mit Frau Schaeffler deutlich gemacht.

In Regensburg beschäftigt Conti derzeit noch etwa 6.000 Mitarbeiter. Das sind 1.500 weniger als noch vor zwei Jahren, als Siemens seine Automobiltechniksparte VDO an Conti verkauft hat. Es gibt Spekulationen, dass künftige Conti-Standorte nicht mehr als 1.000 Beschäftigte haben sollen.

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