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Automobilkonferenz 2010
28.04.2006

(München) Mit der Tarifeinigung für die 710 000 Beschäftigten der bayerischen Metall- und Elektroindustrie werden die Einkommen um drei Prozent für die Monate Juni 2006 bis Ende März 2007 erhöht. Für die Monate März, April und Mai 2006 wurde eine Einmalzahlung von 310 Euro für Beschäftigte sowie 90 Euro für die Auszubildenden vereinbart.

28.04.2006

(München) Für die 710 000 Beschäftigten der bayerischen Metall- und Elektroindustrie ist der Tarifabschluss perfekt. Die Einkommen werden bei Facharbeitern im Volumen um 3,4 Prozent erhöht. Auszubildende erhalten eine Pauschale von 90 Euro für die Monate März bis Mai 2006.

27.04.2006

(München) Seit Ende der Friedenspflicht haben nach Abschluss der ersten großen Warnstreikphase in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie in knapp 567 Betrieben und bei 350 Aktionen über 235 000 Arbeiter, Angestellte und Auszubildende befristet die Arbeit niedergelegt und bei Kundgebungen und Demonstrationen für höhere Einkommen, Vermögenswirksame Leistungen und Tarifregelungen für Qualifizie

27.04.2006

(München, 27.04.2006) Für die 30 000 Beschäftigten in der Textil- und Bekleidungsindustrie in Bayern ging auch die gestrige Verhandlung in Wuppertal, ohne Ergebnis zu Ende.

20.04.2006

(München) Bei der größten Kundgebung mit 15 000 Teilnehmern in Ingolstadt sagte Berthold Huber, zweiter Vorsitzender der IG Metall, zum Angebot der Arbeitgeber nach 46 Verhandlungen: „So billig lassen wir uns nicht abspeisen. Offensichtlich sind im Arbeitgeberlager die Scharfmacher am Drücker.“

19.04.2006

(München) Die IG Metall Bayern hat am heutigen Tag mit bis zu 15 000 Teilnehmer gerechnet. Tatsächlich haben bis Mittag über 19 000 an Warnstreiks und Kundgebungen teilgenommen. Bei der zentralen Kundgebung im Münchener Norden der Betriebe: BMW, Knorr, BLW, Voith, KMPT und Hurth haben alleine knapp 10.000 Beteiligte demonstriert.

19.04.2006

(München) Das „neue“ Angebot der Metallarbeitgeber bei der fünften Verhandlungsrunde in Bayern ist für die IG Metall mehr als enttäuschend, da es wieder nur das alte war.

19.04.2006

(München) Nach dem Abbruch der Tarifverhandlungen in Bayern beantragt die Tarifkommission beim Vorstand der IG Metall das Scheitern der Verhandlung und die Urabstimmung für das Tarifgebiet der bayerischen Metall- und Elektroindustrie zu genehmigen.

18.04.2006

(München) Über 500 Beschäftigte des Automobilzulieferers Mann und Hummel legten am Vormittag für eine Stunde die Arbeit nieder und sorgten für Produktionsstillstand. Die demonstrierenden Frauen fordern vom Arbeitgeberverband endlich Bewegung. „Ein Angebot muss her, das das Konto wieder auffüllt,“ forderten die Beteiligten lautstark.

12.04.2006

(München) Bei der Demonstration vor dem Verhandlungslokal beteiligten sich 500 Arbeiter, Angestellte und Auszubildende. Bei der anschließenden Tarifverhandlungen überreichten die Auszubildenden den Arbeitgebern ein Wohlfühlkissen, mit der Aufschrift: Klingelt es? Wir sind hellwach - 40 Euro sonst gibt es Krach.

12.04.2006

(München, 13.04.2006) In den zwei Wochen der ersten Warnstreikwelle beteiligten sich über 131 000 Beschäftigte aus 334 Betrieben an 243 Warnstreiks, Kundgebungen und Demonstrationen.

11.04.2006

(München) Bei den Jugendaktionen in München, Augsburg, Schweinfurt und Aschaffenburg demonstrierten weit über 2.000 künftige Facharbeiter mit pfiffigen Aktionen für mehr Geld und für ihre Zukunft. Bei der Weckeraktion in München rüttelten 600 Auszubildenden mit Hunderten Weckern die Arbeitgeber wach.

10.04.2006

(München Bei der ersten Auszubildenden-Warnstreikaktion in Bayern haben über 1 200 Auszubildende der Firmen: Audi, Rieter, ContiTemic, Osram und Wacker für höhere Ausbildungsvergütungen und vermögenswirksame Leistungen für die Neueingestellten Azubis demonstriert.

08.04.2006

(Coburg) Für die IG Metall ist die Ausgangslage bei Brose an den Standorten Coburg und Hallstadt klar: Trotz einer unbestrittenen tarifvertraglichen Bindung begeht dieser Konzern insbesondere auf ausdrückliche Anweisung seiner Unternehmensspitze Tarifvertragsbruch.

07.04.2006

(München) Als besonders beeindruckend werte die IG Metall Bayern die Beteiligung bei den Warnstreiks, Protestaktionen und Kundgebungen in der ersten „Warnstreikwelle“ Mehr als 102.000 Arbeiter, Angestellte und Auszubildende legten bei 250 Veranstaltungen zwischen einer halben und drei Stunden die Arbeit nieder.

06.04.2006

(München 06.04.2006) In neun Betriebe haben am heutigen Vormittag in Warnstreikaktionen 3 000 Beteiligten ihren Unmut zu der zögerlichen Haltung der Arbeitgeber und dem fehlenden Angebot deutlich gemacht.

05.04.2006

(München) Bei der größten Kundgebung am heutigen Mittwoch, mit 5.000 Teilnehmern aus den Betrieben MAN, MTU, Meiller und den ehemaligen Betrieben von Krauss-Maffei, sagte Werner Neugebauer, Bezirksleiter der IG Metall Bayern, „wir wollen einen kräftigen Schluck aus der Pulle nach Jahren der Reallohnverluste. Die Arbeitgeber verweigern bisher ein Angebot, deshalb müssen wir den Druck täglich erhöhe

04.04.2006

(München) Der Bosch-Aktionstag in den Verwaltungsstellen Bamberg, Fürth (Ansbach), Schweinfurt und München war ein voller Erfolg. Alleine in der Frühschicht legten im Bosch-Werk Bamberg 3 000 Beschäftigte für eine Stunde die Arbeit nieder. Am Nachmittag erwartet die IG Metall Bayern im Bamberger Bosch-Werk noch einmal 3 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Nachmittagsschicht (14:30 Uhr) am Warns

03.04.2006

(München) Zum Wochenstart beteiligten sich bis zum Mittag bei Warnstreiks in Erlangen, Geiselhöring (Landshut), Neustadt a. d. Donau und in Würzburg 730 Arbeiter, Angestellte und Auszubildende an Warnstreiks und Kundgebungen.

02.04.2006

(München) ) Bei 87 Warnstreiks, seit Ende der Friedenspflicht am Mittwoch, haben bis Samstag knapp 57 000 Angestellte, Arbeiter und Auszubildende die Arbeit niedergelegt, um für höhere Einkommen, tarifliche Regelungen zu Qualifizierung, Innovation und der Vermögenswirksamen Leistungen zu demonstrieren.

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