(Pressedienst 23 / 2007) Hell leuchtete die Forderung der IG Metall Bayern nach 6,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt in den Nachthimmel über Augsburg, als der Bezirksleiter der IG Metall Bayern, Werner Neugebauer offiziell das Ende der Friedenspflicht verkündete und massive Warnstreiks für die kommenden Tage ankündigte.
» ArtikelHeute Nacht endet die Friedenspflicht in der Metall- und Elektroindustrie. Allein in Bayern werden sich schon in der ersten Woche über 100 000 Menschen an den Warnstreiks beteiligen. Da stellt sich die Frage, dürfen die das? Braucht es nicht vor einem Streik eine Urabstimmung? Und was ist mit den Auszubildenden und Leiharbeitern?
» ArtikelDer Landesverband und der Landesinnungsverband des Kfz-Gewerbes haben den Ausstieg aus dem Tarifsystem beschlossen. Ab dem Frühjahr 2008 wollen die Arbeitgeber alle Tarifverträge kündigen.
» ArtikelMit einem Feuerwerk eröffnet die IG Metall Bayern die Warnstreiks. Weit wird die Forderung von 6,5 % in der Nacht vom 28. auf 29. April 2007 vor MAN Diesel SE in Augsburg zu sehen sein, wenn der Bezirksleiter, Werner Neugebauer pünktlich um 0:00 Uhr das Ende der Friedenspflicht verkünden wird.
» ArtikelZur Entscheidung von Dr. Klaus Kleinfeld, für eine Vertragsverlängerung als Vorstandsvorsitzender der Siemens AG nicht zur Verfügung zu stehen, haben die IG Metall-Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der Siemens AG folgende Erklärung abgegeben:
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Streiks zur Durchsetzung von Sozialtarifverträgen zur Abmilderung der Folgen für die Beschäftigten von Betriebsänderungen wie Arbeitsplatzabbau, Standortverlagerungen oder Betriebsschließungen sind rechtens. Das hat das Bundesarbeitsgericht in Erfurt entschieden und damit die Revision des Arbeitgeberverbandes Nordmetall zurückgewiesen (Aktenzeichen 1 AZR 252/06).
» ArtikelAnlässlich der heutigen Aufsichtsratssitzung bei Siemens verteilten Betriebsrat und IG Metall Regensburg Flugblätter vor dem VDO Werk in Regensburg.
» ArtikelDie Verhandlungen über den Verkauf von Siemens VDO in Würzburg an Brose sind gescheitert. Am Montag wurden die MitarbeiterInnen per E-Mail informiert, dass "Unterschiede in der Einschätzung des Wertes von MD zwischen Siemens VDO und dem potenziellen Käufer bestanden".
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