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31.03.2006

(München, 31.03.2006) Erstaunt nimmt die IG Metall Bayern die Anzeigenkampagne des Vereins der Bayerischen Metallindustrie in den heutigen Tageszeitungen zur Kenntnis, in der von fehlender Kompromissbereitschaft bei den Verhandlungen abgelenkt werden soll.

30.03.2006

(München) Entschlossenheit und Elan der Belegschaften prägte die Warnstreiks am Vormittag in Bayern. Vor dem Tor 3 im Dingolfinger BMW-Werk demonstrierten knapp 11 000 Beschäftigte von der Früh- und Normalschicht für fünf Prozent mehr Einkommen, 1.500 Arbeiter und Angestellte legten im BMW-Werk Landshut am Vormittag die Arbeit nieder.

29.03.2006

(München) Nach Ablauf der Friedenspflicht um Null Uhr legten

1.400 Beschäftigte in 14 Betrieben die Arbeit nieder.

29.03.2006

(München) Die IG Metall Bayern erwartet bei den 34 Warnstreiks im Laufe des heutigen Tages11 970 Beteiligte.Bei den ersten 16 Warnstreikaktionen in den Nachtstunden haben 2 170 Beschäftigte die Arbeit niedergelegt. Bis zum Mittag fanden bereits acht weitere Warnstreiks in München, Regensburg , Augsburg, Neu-Ulm-Günzburg und Schwabach statt.

25.03.2006

(Ingolstadt) Die bayerischen Metallarbeitgeber setzen am Verhandlungstisch auf Verzögerung und wollen dazu noch die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie abzocken. Ihre gestrigen „Angebote“ bedeuten erhebliche Lohneinbußen für „produktionsferne“ Beschäftigte, die Auszubildenden sollen auf die Erhöhung ihrer Vergütung verzichten und bei Neueinstellungen sollen die Belegschaften kostenlos m

24.03.2006

(Würzburg, 24.03.2006) Die IG Metall Bayern begrüßt die Initiative der bayerischen Metallarbeitgeber, mehr betriebliche Ausbildungsplätze schaffen zu wollen.

18.03.2006

(München) Wer Arbeitskräfte entlässt, oftmals nur um den Profit zu erhöhen, oder keine neuen einstellt und gleichzeitig Lohnverzicht der Arbeitnehmer einfordert, handelt nach Auffassung der IG Metall Bayern menschenverachtend.

16.03.2006

(Fürth) Für die IG Metall Bayern ist in dieser Tarifrunde klar, die Binnenwirtschaft braucht neuen Schwung. „Höhere Löhne sind schon deshalb wichtig, um dem schwachen privaten Konsum auf die Beine zu helfen. Das bringt direkte Nachfrage für den Konsum und damit auch indirekte Nachfrage für die Vorleistungs- und Investitionsgüterbranchen der Metallindustrie.“

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